Rehasport-Kunden Auslauf oder Erfolgsmodell?

Rehasport - Gruppe Senioren mit Ball - Beitragsbild zum Bericht von Winfried Möck

Ein Artikel aus dem Magazin Shape Up Business

Winfried Möck beschreibt in seinem Artikel (Shape Up Business Nr. 1/2, Frühjahr 2011) die 4 größten Irrtümer bei der Umsetzung von Rehasport. Selbstverständlich enthält er den LeserInnen jedoch auch die wichtigsten Erfolgstipps nicht vor.

Die 4 größten Irrtümer bei der Umsetzung von Rehasport

Die folgenden 4 Punkte beschreiben die klassischen Irrtümer oder Klischees:

  1. Es machen schon viele, also brauche ich es nicht auch noch anzubieten
  2. Rehasport ist eine schnelle Aktion zur Mitgliedergewinnung
  3. Der Arzt wird mir als Rehasport-Anbieter schon seine Patienten schicken
  4. Rehasportlern in meiner Einrichtung verkaufe ich zusätzlich ein Abo und der Rubel rollt

Warum es nicht so einfach ist, ein Rehasport-Anbieter zu werden, Ärzte richtig zu akquirieren oder aus Rehasportlern (Neu-)Kunden zu gewinnen, wird ausführlich beschrieben. Da es sich um eine 100% von Kassen finanzierte Leistung handelt, sind die Vorschriften klar und unumstößlich. So bedarf es allein schon bei der Umsetzung an vielen Vorbereitungen. Richtige Raumgrößen, qualifiziertes Personal, saubere Abrechnung oder zielgerichtetes Marketing sind nur ein paar Beispiele dafür. Im folgenden Artikel erfahren Sie die nötigen Schritte und bekommen Tipps für die eigene Umsetzung. Also, lesen lohnt sich!

Lesen Sie hier den ganzen Artikel Shape Up Business (Nr. 1/2, Frühjahr 2011) hier den ganzen Artikel.